Kartons, VIP-Baugruppen und PCM-Komponenten sauber, trocken und kontrolliert lagern. Vor Gebrauch Systemgröße und Saisonkonfiguration prüfen und jedes VIP auf Einstiche, Schnitte, gequetschte Kanten oder Steifigkeitsverlust kontrollieren. Beschädigte Paneele nicht verwenden.
Jede PCM-Komponente nach der freigegebenen Standardarbeitsanweisung konditionieren. Erforderliche Zeit, Temperatur und Temperierschritte kontrollieren und dokumentieren; das Erscheinungsbild allein bestätigt nicht die Einsatzbereitschaft.
Die dokumentierte Konfiguration zusammenbauen. PCM-Ausrichtung, Nutzlastabstand, Mindest- und Höchstlast, Sekundärumschließung, Polsterung und Position des Temperaturdatenloggers entsprechend der geprüften Packkonfiguration einhalten. Direkten Kontakt sehr kalter Komponenten mit frostempfindlichen Arzneimitteln vermeiden, sofern er nicht ausdrücklich freigegeben ist.
Karton schließen und versiegeln, Komponentenchargen, Packzeit und Logger-ID dokumentieren und erforderliche Gesundheits- oder Gefahrgutkennzeichnungen anbringen. Die Leistung hängt von vollständiger Konfiguration, Nutzlast, Konditionierung, Umgebungsprofil und Handhabung ab. Repräsentative Lasten vor Routineeinsatz qualifizieren und Änderungen über das Qualitätssystem des Käufers steuern.